Vom 19.05 bis 21.05.2017 fuhren wir zum Urwald Sababurg. Er liegt im Norden Hessens an der Grenze zu Niedersachsen.  Darüberhinaus befindet sich in unmittelbarer Nähe der älteste Tierpark Deutschlands. Es war der erste mehrtägige Ausflug des Fotoclubs seit langer Zeit. 

Für die Übernachtung hatte Ina Unterkünfte in der Klostermühle in Bursfelde an der Weser gebucht. Da nur drei Zimmer frei waren, übernachtete ein Teil der Gruppe im Gasthof "Zum Anker" in Gottsbühren. Andre hatte seinen Wohnwagen dabei.

Der Urwald Sababurg ist ein aus einem Hutewald hervorgegangenes Waldgebiet, das in seiner urwüchsigen Form für ganz Mitteleuropa einzigartig ist. Er steht seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts unter Schutz und ist damit Hessens ältestes Naturschutzgebiet. Von fotografischen Interesse sind besonders die mächtigen 800 bis 1000-jährigen Eichen und dick- oder mehrstämmigen Buchen. Aber auch sonst hat der Wald viele fotogene Details zu bieten. Der Urwald war unser Hauptbetätigungsfeld.

Am Sonnabend Nachmittag besuchten wir den Tierpark nahe der Sababurg. Es handelt sich um einen Wildpark an der Sababurg, der bereits seit  1571 als Tiergarten angelegt wurde. Er zählt zu den größten und ältesten Wildparks in Europa. Es war nicht einfach die Tiere in ihren weitläufigen Gehegen zu fotografieren, aber ein paar sehenswerte Schnappschüsse sind uns dennoch gelungen.

Am Sonntag ging es dann nach Bad Karlshafen. Die Barockstadt wurde 1699 zur Ansiedlung von Hugenotten gegründet. Uns interssierte der in der Nähe befindliche Skywalk oberhalb der Weser und die Altstadt im Bereich des trockengelegten Hafens. Zum Abschluss besuchten den Hugenottenturm, von dem man einen ausgezeichneten Blick auf die Stadt hat. 

Die Abende verbrachten wir in der Klostermühle, wo wir eine gute Gastronomie mit freundlicher Bedienung vorfanden. Den Teilnehmern hat es gefallen und der allgemeine Wunsch nach Wiederholung kam auf.

Hier einige Impresseionen:

Steven:

Simone:

 

Manuela:

Frank:

Ina: